Musik tv im internet


Den Himmel, den die Schar der Sterne schmückt, Wird von dem Geist, durch den sie rollend Schweben, Gepräg und Bildnis mächtig eingedrückt.Wohl schlummert musik tv im internet dein Verstand, wenn du nicht weißt, So hoch sei jener Baum aus tiefen Gründen, Wenn dir des Gipfels Bau dies nicht beweist.Oft, Bruder, die Gefahr zu flieh n, geschah s, Daß sich ein Mensch, auch wider Willen, dessen, Was nimmer sich zu tun geziemt, vermaß.Wahr ist s, daß, wie oft Formen nicht gelingen, Wie sie in sich des Künstlers musik tv im internet Geist empfah n, Wenn spröde mit der Kunst die Stoffe ringen, So das Geschöpf oft weicht von seiner Bahn, Denn ihm ist von Natur die Kraft verliehen, Trotz jener Kraft, sich anderm Ziel zu nah n, Wenn erdenwärts es falsche Reize ziehen Wie aus der Wolke, wenn das Wetter grollt, Zum Boden hin des Feuers Strahlen fliehen."Wo ist Beatrix" rief ich, und mir glühten Vor Angst die Wangen." So war das Wogen jener heil gen Fluten Dem Quell entströmt, dem Wahrheit musik tv im internet nur entquillt, Daß süß befriedigt meine Wünsche ruhten.Ob sie noch mehr gesprochen und wie lange, Nicht weiß ich es, denn mir im Auge stand Sie, die mein Ohr versperrte jedem Klange.Drum, daß dein Wahn dich mehr erröten mache, Und daß dein Herz zu jeder andern Zeit Die Lockung der Sirenen kühn verlache, Laß ab vom Weinen jetzt und Traurigkeit Vernimm vielmehr, welch andern Weg zu musik tv im internet wallen Dir ziemend war, als mich der Tod befreit.Du glaubst noch auf der Erde fest zu stehen, Doch flieht kein Blitz aus seinem Vaterland So schnell, wie du jetzt eilst, hinaufzugehen.Fest schauend nach den ew gen Kreisen, stand Beatrix dort, und ihr ins glanzerhellte Gesicht sah ich, von oben abgewandt, Und fühlte, da mir Lust das Innre schwellte, Was Glaukus fühlt , als er das Kraut geschmeckt, Das musik tv im internet ihn im Meer den Göttern zugesellte.Doch sprich Ihr, glücklich hier in diesen Auen, Zieht euch nach höherm Ort nicht die Begier, Um mehr euch zu befreunden, mehr zu schauen" Ein wenig lächelten die Schatten hier, Denn, als ob sie in erster Liebe glühte, Erwiderte sie froh und wonnig mir "Bruder, hier stillt die Kraft der Lieb und Güte Jedweden Wunsch, und völlig g nügt uns dies, Und nicht nach anderm dürstet das Gemüte.Bliebst du, von Hemmnis frei, am Boden liegen, Erstaunenswerter wär s, musik tv im internet als sähest du Träg an den Grund sich lebend Feuer schmiegen.


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